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Costa Cruises baut in Barcelona

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Barcelona bekommt Palacruceros

Palacruceros wird neues Kreuzfahrt Terminal für Barcelona

 

Seit 30. September 2005 wird in Barcelona am neuen Kreuzfahrten Terminal für Costa Cruises gebaut. Rund 11 Millionen Euro nimmt Costa für dieses neue Terminal in die Hand, das Ende Sommer 2006 fertiggestellt werden soll.


Nach alter spanischer Sitte hat Pier Luigi Foschi, Chairman & Chief Executive Officer von Costa Crociere, eine Münze im Fundament des neuen Kreuzfahrtterminals vergraben, bevor die Bauarbeiten dann begannen. Gefeiert wurde dann - wie es sich gehört - auf einem Costa Kreuzfahrtschiff: Die MS Costa Fortuna hatte in Barcelona angelegt. Genauso wie ihr Schwesterschiff Costa Magica besucht sie Barcelona schon heute etwa ein mal pro Woche.

 

Palacruceros ist der Name des neuen Kreuzfahrt Terminals. Es entsteht auf dem Adosa Pier der katalanischen Hauptstadt. Die Eckdaten sind beeindruckend: Auf einer Grundfläche von 5500 Quadratmetern entsteht ein 86 Meter langes und 38 breites vierstöckiges Terminalgebäude. An 26 "Desks" werden die Passagiere der Costa Kreuzfahrtschiffe einchecken können. Im Wartebereich sind Sitzplätze für 900 Personen vorgesehen. Die können sich auch in einen Cafe mit Ausblick auf den Hafen von Barcelona, einem Internetcafe, verschiedenen Läden, "Kinderaufbewahrstationen" oder Zonen mit großen Plasma-Bildschirmen aufhalten. Die Sicherheitsvorkehrungen werden nach modernsten Standards eingerichtet - der Kreuzfahrer wird sich sicher wie in einem Flughafen fühlen. Der Pier selbst wird 300 Meter lang und 200 Meter breit.

 

Auf Palacruceros sollen nicht nur die Costa-Kreuzfahrtschiffe abgewickelt werden. Die zur Carnival-Gruppe gehörende Costa Crociere wird in dem Terminal alle Schiffe der Carnival Cooperation abwickeln. Und für die Ist Barcelona ein sehr begehrter Anlegehafen: Im Jahr 2005 wird insgesamt 240 mal ein Carnival Schiff anlegen, fast eine halbe Million Tagesausflügler strömten von den Carnival Schiffen. Costa selbst hat mit den beiden Luxuslinern Costa Magica und Costa Fortuna für üüber die Hälfte des "Verkehrsaufkommens" gesorgt.

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